FEM-Modelle bestehen aus 4 Teilen:
3D-Eigenschaft des Modells bzw. die Außengeometrie des Bauteils.
Vernetzung und Knotenpunkte beschreiben die Gestalt eines Gitters, die als geometrisches Ersatzmodell wird genutzt um den Volumenkörper dienen. Das sind Polyeder die eine möglichst gleichmäßige Liniendichte über das Bauteil verteilen um Einflüsse unterhalb der Knotenpunkten zu transformieren.
Die Materialeigenschaften wie maximale Zugfestigkeit, Dehngrenze und insbesondere das Elastizitätsmodul werden genutzt um Verformungen von Bauteilen unter der einwirkenden Last zu simulieren.
Das statische Modell umfasst die in das Bauteil eingeleiteten Lasten in Form von Druck, Flächen- Punktlasten oder Drehmomenten. Aber auch die Last aufnehmenden Strukturen in Form einer Einspannung.
